Den Traum vom eigenen Haus können Sie heute gut realisieren. Bei den Planungen machen sich viele Bauherren zuerst über die Finanzierung Gedanken und die räumlichen Erfordernisse, wie Raumanzahl und -größe festzulegen. Wenn Sie sich über Ihre persönlichen Wünsche klar geworden sind, besprechen Sie die Details mit dem Architekten Ihrer Wahl. Er zeichnet nicht nur den Plan, sondern kennt auch die formalen Erfordernisse. So reicht der Architekt auch den Bauantrag ein. Sobald der Bauplan genehmigt wurde, kann es los gehen.

Je nachdem, ob Sie sich für ein Fertighaus, ein Ausbauhaus oder ein konventionelles Massivhaus entschieden haben, geht der Rohbau vom Keller bis zum Dach entsprechend schnell voran. Welch ein schönes Gefühl, wenn Sie in Ihrem Rohbau schon einmal spazieren gehen können. Nun können Sie bereits das Richtfest im Rohbau feiern.

Danach werden die Fenster eingebaut und dann beginnt der Innenausbau. Die Trockenheit der Mauern ist für ein gesundes Raumklima eine wichtige Sache. Um die Austrocknung zu beschleunigen, sollten Sie Bautrockner einsetzen. Nachdem der Bautrockner die Feuchtigkeit der Wände beseitigt hat kann der Elektriker und die Klempner anrücken die dann die Wasser- und Heizungsrohre verlegen und anschießend sollte es zum Einsatz des Innenverputz kommen. Aber Vorsicht, lassen Sie es am besten etwas länger austrocknen, denn bleibt zu viel Feuchtigkeit in den Wänden, müssen Sie später mit Schimmelentstehung auf den Tapeten rechnen. Während man früher den Rohbau einen über viele Monate austrocknen lassen musste, können Sie heute die Trocknungszeit erheblich verringern.

Nun kommt der dekorative Teil des Hausbaues. Viele Entscheidungen müssen Sie jetzt nahezu gleichzeitig treffen. Wie soll der Fußbodenbelag aussehen? Welche Fensterbänke wünschen Sie? Soll der Wasserhahn verchromt oder vergoldet sein? Und natürlich müssen Sie jetzt Fliesen und Tapeten aussuchen. Mit jedem Arbeitsschritt geht Ihr Traumhaus der Vollendung entgegen.