Der Bau eines Hauses ist für die meisten Menschen eine Entscheidung für das ganze Leben. Im Regelfall werden Sie nicht ohne die Finanzierung einer Bank auskommen. Im Idealfall beginnen Sie bereits mit jungen Jahren mit der Planung und sparen im Rahmen Ihrer Möglichkeiten eigenes Geld an. Sie müssen bedenken, dass Sie für jeden Euro, den Sie angespart und verzinst haben, später keine Finanzierungszinsen bezahlen müssen. Parallel zur Ansparphase wird sich Ihre persönliche und familiäre Situation entwickeln.
Sie bestimmt, was Sie baulich benötigen und was Sie sich leisten können.
Träume hat man viele, sie müssen aber bezahlbar sein. Wenn Ihre finanziellen Mittel begrenzt sind, können Sie auch mit einem Ausbauhaus starten, das Sie im Laufe der Jahre dann nach und nach ganz nach Bedarf fertig stellen. Lassen Sie sich am besten von einem unabhängigen Berater beraten, dessen Ziel nicht darin besteht, Ihnen einen ganz bestimmten Haustyp eines bestimmten Anbieters verkaufen zu wollen.
Unter traumhausberater.de finden Sie interessante Hinweise zu diesem Aspekt.
Wenn Sie die Entscheidung zum Start getroffen haben, müssen Sie sich für einen Haustyp entscheiden. Auf der Webseite traumhausberater.de finden Sie viele Anregungen zum Hausbau und Hausangebote. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich Musterhäuser anzuschauen und planen Sie dazu Ihren persönlichen Bedarf. Wichtig ist natürlich auch, die Finanzierung in die Wege zu leiten. Sprechen Sie in einem ersten Schritt mit Ihrer Hausbank, die Ihre Konten verwaltet und Ihre wirtschaftliche Situation anhand des eingehenden Gehalts und Ihrer Ausgaben kennt. Lassen Sie sich ein erstes Angebot erstellen. Vergleichen Sie dieses Angebot mit Angeboten anderer Banken.
Auch im Internet finden Sie viele Angebote. Entscheidend ist nicht der nominale Zinssatz, der in der Werbung oft heraus gestellt wird. Maßgebend ist vielmehr der effektive Zins, in den alle Gebühren der Bank eingerechnet sind. Wichtig ist, dass die Bank nicht doch noch zusätzliche Gebühren zum Beispiel für die Wertschätzung des Grundstücks oder eine Sachbearbeitungsgebühr oder eine Ausfallversicherung versteckt einrechnet.
Mit dem Einsatz von Eigenkapital verringern Sie den Finanzierungsbedarf und brauchen auch den Verkehrswert des Objekts nicht voll auszuschöpfen.
Den günstigsten Zinssatz gibt es immer nur für einen Anfangsbetrag, danach steigt der Zinssatz je näher Sie an den Verkehrswert heran kommen. Wenn Sie einen Bausparvertrag angespart haben, können Sie diesen natürlich in die Finanzierung einbinden. Die Tilgung über eine Lebensversicherung ist angesichts der reduzierten Rendite wenig empfehlenswert. Mit einer Risikolebensversicherung können Sie Ihre Familie günstig absichern.
Vergessen Sie nicht, die Erwerbsnebenkosten für Notar, Makler und Grundbuch in Ihre Planungen einzubeziehen.